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RTC Indoor Edition
Jeden ersten Freitag im Monat!!
Folgende Bands sind am 03. September Live on Stage:
December Peals, LoParker, Einsturz, Fat Belly, Wendeverbot
„Es gibt im Leben ständig Situationen, bei denen man sich fragt: Wie bin ich an diesen Punkt gekommen? Wie konnte ich das zulassen? Wo ist mein Ziel?“ sagen die DECEMBER PEALS und greifen direkt den zentralen Dreh- und Angelpunkt dieses Kapitels auf. „Bist du du selbst? Hast du schon verlernt, auf dein Herz zu hören? Wer bist du? Wer leitet dich?“ Liebe Damen, Liebe Herren, es ist das Kapitel: “PEOPLE HAVE DEMONS“. Über 300 gespielte Konzerte, darunter Festivals im In- und Ausland mit Bands wie den Beatsteaks, Strike Anywhere, Donots, de Heijderoosjes, the Donnas, New Model Army, Sewergrooves, eine ständig wachsende Fangemeinschaft, 3 veröffentlichte EP’s, 1 veröffentlichtes Album. Unzählige Demoaufnahmen. Diverse Samplerbeiträge. Keine gefallenen Rockgrößen. Nie richtig oben gewesen (Noch nicht mal in der Nähe). Ein Auszug aus der Bandbio lässt auf einen unbändigen Willen schließen: Immer auf dem Weg und mit mindestens 5 ganzen Herzen dabei. Nach diversen Tiefschlägen dann 2007/2008 ein kleiner Überraschungserfolg: Mit Ihrer EP „IF YOU WANNA BE LOUD“ (Produziert von Jan-Dirk Poggemann sowie Guido Knollmann von den Donots in den Principalstudios, Senden [u.a. Die Toten Hosen, In Extremo, Söhne Mannheims]) wirbeln die DECEMBER PEALS die Musiklandschaft auf; Ohne Label, Ohne Vertrieb. Einatmen: „hochenergetischer Arschtritt-Rock aus deutschen Landen, bei dem einfach alles stimmt - die Stimmung, die Songs, der fette Sound“ sagt das OX. „Ein schönes Riffmonster, bei dem ordentlich die Hosenbeine flattern“ findet das Slamzine. „Hier wurde nicht dreist abgekupfert, nichts klingt aufgesetzt; die Band lebt ihre Musik“ attestieren die Herrschaften von With love, the underground. Ausatmen. Die DECEMBER PEALS sind weiter auf dem Weg und haben den Teufel im Nacken: Toni Meloni (Amadeus-Award mit der Produktion der letzten Sorrow-Scheibe ‚Origin of the Storm’) wird neuer Wegbegleiter der Band und holt Sie abermals zu sich in die Principal Studios: Das Projekt Album geht in die heiße Phase. Man nimmt sich die Zeit, die benötigt wird. Nimmt Abstand von allem und geht von vorne wieder heran. Ergebnis: Ein großes Album mit dem Namen „PEOPLE HAVE DEMONS“ erscheint am 29.01.2010 in D/AT/CH und zwar in Eigenregie , sowie in weiteren Teilen Europas über Chorus Of One Records, Turin. 13 Songs die von nun an als Maßstab gelten werden. Während „PEOPLE HAVE DEMONS“ deine Tränen trocknet, lädt es Munition nach um direkt auf Dein Trommelfell abzufeuern: BANG! Das Klangspektrum der Band ist erneut erweitert worden: Ein brutal verzweifeltes „SAINTS AND SINNERS“ verlobt sich mit dem fast schon zarten „LET GO“ fordert dich bei „THE DEVIL YOU KNOW“ zum Tanz auf. Was auf „IF YOU WANNA BE LOUD“ noch gefehlt hat, wurde bei „PEOPLE HAVE DEMONS“ ergänzt. Was gestört hat, wurde noch störrischer. „PEOPLE HAVE DEMONS“ ist deine Dosis Adrenalin. Es wird dich einholen. Was du liebst ist was dich umbringt. Du und dein Walkman im Krieg gegen alles und nichts. Hör einfach hin: Du hast es wie alle anderen Leute auch. PEOPLE HAVE DEMONS.
Die Dreiercombo Wendeverbot lässt ihren Fans keine Gnade und hämmert ihnen mit Einbahnstrassenpunk die Hirnzellen aus dem Schädel. Nach 2 Jahren intensivster Vorglühphase sind sie bereit die Bühnen dieser Welt zu rocken mit Jonas „Jones“ Bramlage (15) am Bass und den Leadvocals, Christoph „Chrisse“ Kühling (15) als Gitarrist und Leon Lange (14) an den Drums, inklusive Hintergrundgeschrammel der letzteren beiden. Nachdem sie Erfahrung sammeln konnten mit Insidergrößen, wie „Einsturz“, „Carniwhore“ und „KFZ & Band“ auf Massenveranstaltungen wie dem „Visbek rockt - Open Air“, „Öfters mal laut“ und etwaigen anderen Festivals, erobern sie jetzt mit ihrer neuen CD die inoffiziellen Undergroundcharts Deutschland. Sie fesseln mit schnellen gradlinigen Melodien, die zusammen mit ihren direkten, teils lustigen, teils sehr ernsten Texten einen impulsiven Mix ergeben der von alteingesessenen Death Metal Rockern bis hin zu New Wave Anhängern jeden mitreisst der ihm in die Quere kommt.